Beate Winkler persönlich 1

Mein Ziel ist es, Ihnen Ihre Stimme mit all Ihren Facetten und dem damit verbundenen Potenzial näherzubringen. Damit Sie die Wertschätzung und Aufmerksamkeit für die Themen bekommen, die Ihnen am Herzen liegen - ob beruflich oder privat.

Beate Winkler - persönlich

Wie ich auf die Stimme gekommen bin

Erst einmal gar nicht. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung habe ich viele Jahre im Büro gearbeitet.

Ich war eine von vielen und meine Aussicht, in nächster Zeit aus dem Schatten hervorzutreten, war gering.
In meiner Freizeit habe ich mich zum Ausgleich stets für Kunst & Kultur interessiert. Ich besuchte klassische Konzerte und Theateraufführungen.

Bei dem Auftritt einer Sopranistin geschah es: Ich verliebte mich in die Stimme.

Der Gesang der Sopranistin klang so rein und bewegte sich scheinbar mühelos durch die Partien. Ohne Hilfsmittel füllte ihre Stimme den Konzertsaal und jeder hörte ihr gebannt zu. Ich war Feuer und Flamme.

Das wollte ich unbedingt lernen!

bis 1997

kaufmännische Angestellte in der freien Wirtschaft (Bereich Vertrieb & Öffentlichkeitsarbeit)

Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man gerne gewesen wäre.

Mary Anne Evans (1819-1880)

Manchmal ist der Umweg der einzig richtige Weg

Enttäuscht stellte ich fest, dass ich den Musikhochschulen mit meinen 28 Jahren bereits zu alt war. Ein herber Rückschlag für meinen Traum vom Künstlerleben.

Doch ich traf auf eine Alternative, die mich unerwartet forderte:  die weltweit einzige  Ausbildung zur staatlich geprüften Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schlaffhorst–Andersen in Bad Nenndorf.

Weit weg vom Singen? Nein, überhaupt nicht.

Neben dem medizinischem Fachwissen, das dem der Logopäden entspricht, lag ein weiterer Schwerpunkt der Ausbildung auf der zukünftigen Arbeit mit Künstlern und Menschen, die berufsbedingt viel mit der Stimme arbeiten.

Ich baute meine eigenen künstlerischen Fähigkeiten im Bereich Gesang, Musik und Schauspiel aus, damit ich dieses Wissen als Coach an Laien aber auch an Berufsgruppen mit ausgeprägter stimmlicher Belastung weitergeben kann.

seit 2001

Nach Abschluss zur staatl. geprüften Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schaffhorst-Andersen arbeite ich seitdem in der Therapie, gebe Unterricht bzw. bin Dozentin in verschiedenen Bildungseinrichtungen.
Außerdem veranstalte ich Workshops für Firmen und Institutionen.

Was mir wichtig ist!

  • Wertschätzung
  • Ehrlichkeit
  • Dankbarkeit
  • Natürlichkeit

Im Hier und Jetzt leben.

2007 / 2008

Ausbildung zur Schauspielerin

Die Schauspiel-Ausbildung war nicht nur für mich persönlich wichtig, sie rundet in meinen Augen das Profil als Trainerin ab.

Sie gibt mir weitere Instrumente an die Hand, um die Stärken meiner Klienten in den Vordergrund zu stellen.

Warum ich meinen Beruf als Stimmtrainerin liebe

... weil ich eine Abenteurerin bin!

Seit dem 16-Persönlichkeiten-Test ist es offiziell: Ich bin eine Abenteuerin. Dabei wusste ich das eigentlich schon vorher, denn ich liebe es, neue Menschen kennenzulernen und zu reisen. Am schönsten ist es natürlich, wenn ich beides verbinden kann, wie bei meinen Business-Coachings in der Schweiz.

... weil jeder Mensch die Chance bekommen sollte, seine Stimme bestmöglich einzusetzen!

Dabei bevorzuge ich keinen bestimmten Menschentyp, sondern bin stets offen für neue Herausforderungen. Ob es ein Kind ist, dem ich bei seiner Entwicklung im Rahmen einer Sprachtherapie helfe, einem Autor, seinen Text lebendig vorzutragen oder um die Stimme auf die Herausforderungen des Berufs bzw. eines Karrieresprunges vorzubereiten.

... weil jeder Mensch Potenzial in sich trägt, das er noch nicht ausgeschöpft hat!

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich meine Klienten ihrer Stimme bewusst werden. Sie lernen, wie viel mehr sie mit ihrer Stimme erreichen können und welche Potenziale sich daraus ergeben.

... weil die Leidenschaft anderer auch auf mich ansteckend wirkt. Immer wieder.

Ich darf dabei sein, wenn sie stimmlich einen Schritt nach vorn wagen. Das ist jedes Mal ein Abenteuer, denn kein Mensch ist gleich. Jeder bringt andere Voraussetzungen und Ziele mit.
Die Belohnung ist der erfolgreiche Abschluss eines Trainings und das Vertrauen, das mir ein anderer Mensch dabei geschenkt hat, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen.

Das letzte Wort haben meine Klientinnen & Klienten

Danke!